CO2-Monitoring

CO2-Emissionen im Gebäudesektor:

Im Gebäudesektor werden durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe für Heiz- und Warmwassernutzung Gase in Form von Kohlenstoffdioxid (CO2) in die Umwelt freigesetzt. Diese führen unter anderem zu gravierenden Klimaveränderungen. Um dies zu stoppen, hat die Bundesregierung im November 2016 den Klimaschutzplan 2050 verabschiedet und verfolgt somit das langfristige Ziel, Deutschland bis 2050 weitgehend treibhausgasneutral zu gestalten. Als Zwischenziel soll bis 2030 im Gebäudesektor eine Senkung der Treibhausgasemissionen um mindestens 66 bis 67% (gegenüber 1990) realisiert werden.

Doch bisher sind recht wenige Wohnungsbaugesellschaften in der Lage, eine Aussage darüber zu treffen, wie viele Tonnen CO2 aufgrund von bisherigen Maßnahmen am Gebäudebestand eingespart wurden und welche(r) ökologische(n) Standard(s) in Bezug auf den CO2-Ausstoß in Zukunft realisierbar ist/sind.

Wir unterstützen Sie gern bei der Berechnung und Darlegung der CO2-Emissionen Ihrer Bestandsgebäude.

Wie wir arbeiten:

Schritt 1
Wir berechnen den Status Quo des CO2-Ausstoßes der Bestandgebäude.

Schritt 2
Anhand von Vergleichswerten können wir bewerten, wie hoch der CO2-Ausstoß der Bestandsgebäude in deren Ursprungszustand lag. Die CO2-Ausstöße des Status Quo stellen wir den Verbräuchen des zeitlichen Gebäudeursprungs gegenüber.

Schritt 3
Zuletzt erfolgt eine Einschätzung, wie viele Tonnen CO2 im Jahr 2030, nach geplanten baulichen und ökologischen Maßnahmen, emittiert werden und wie hoch die Reduktion zum Status Quo liegen kann.

Das Ergebnis:

Im Ergebnis bekommen Sie von uns eine Einschätzung, wie viele Tonnen CO2 durch bisherige und zukünftige energetische Sanierungsmaßnahmen an Ihrem Gebäudebestand eingespart wurden bzw. werden. Diese Unterlagen geben Ihnen Aufschluss darüber, welchen aktuellen energetischen Standard Sie derzeit erzielt haben, und ob Ihre geplanten Sanierungsmaßnahmen adäquat für eine maßgebende Reduzierung der CO2-Ausstöße bis 2030 sind.